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Geschichte und Gegenwart

Das folgende Dokument enthält eine kurze Institutsgeschichte von den Anfängen des Instituts im 19. Jahrhundert bis zum heutigen Zeitpunkt. Auch die gegenwärtigen Forschungsschwerpunkte, die von den jetzigen Stelleninhabern verfolgt werden, kommen kurz zur Sprache.

 

Übersicht über das Dokument: Anfänge im 19. Jahrhundert | Gründung des "Psychologischen Seminars" in 1898 | Das Institut im Dritten Reich | Kriegs- und Nachkriegszeit | Wachstum des Instituts in den 60er und 70er Jahren | Wissenschaftliches Personal und Ausbildungsleistung | Ausstattung | Forschungsinteressen | Drittmittel

 

Anfänge im 19. Jahrhundert

Die Tradition der Bonner Psychologie reicht bis in das 19. Jahrhundert zurück. Die erste psychologische Lehrveranstaltung hielt der Philosoph Carl August Brandis im Wintersemester 1838/39 ("Unterredungen über Psychologie") mit neun Teilnehmern.

Aber erst Götz Martius, der zunächst Privatdozent, dann außerordentlicher Professor der Philosophie in Bonn war, lehrte "moderne" experimentelle Psychologie im Sinne seines Lehrers Wilhelm Wundt. Martius baute nach Wundts Vorbild aus privaten Mitteln ein kleines experimentelles Laboratorium auf, das er in zwei Räumen des Physikalischen Instituts unterbringen konnte. Ab 1889 gab Martius in jedem Semester Kurse in experimenteller Psychologie, an denen in der Regel 5-10 Studenten teilnahmen. Martius arbeitete in Bonn vor allem im Bereich der akustischen und der optischen Wahrnehmung, wozu ihm die notwendigsten Apparate, wie Tachistoskop, Kymographion, Pendelapparate und Dreiklangapparate zur Verfügung standen. Seine experimentellen Arbeiten veröffentlichte er zunächst in Wundts "Philosophischen Studien", nach der Jahrhundertwende hauptsächlich in Meumanns "Archiv für die gesamte Psychologie". Für Martius stellte die Psychologie die Basiswissenschaft der Philosophie dar, erst die Klärung psychophysischer Prozesse konnte seiner Meinung nach Aufschluß über die Erforschbarkeit der philosophischen Einzeigebiete geben.

 

Gründung des "Psychologischen Seminars" 1898

Martius ging mitsamt seinen Apparaturen nach Kiel, als 1898 Benno Erdmann aus Halle auf einen freigewordenen Lehrstuhl für Philosophie in Bonn berufen wurde. Erdmann brachte seinen "psychophysischen Apparat" mit, mit dem er schon in Breslau und Halle experimentell gearbeitet hatte. Auf der Grundlage seines Laboratoriums konnte er am 1. April 1898 das "Psychologische Seminar" gründen. Der jährliche Etat betrug 300 Mark, konnte jedoch häufig durch Zuschüsse aufgebessert werden.

Erdmanns guter Ruf unter den Kollegen gründete sich in erster Linie auf seine Kantstudien, aber als Schüler Helmholtz' und zeitweiliger Mitarbeiter Wundts interessierte er sich auch für die experimentelle Psychologie. Seine vielbeachtete "Experimentelle Untersuchung über das Lesen", die er noch in Halle zusammen mit R. Dodge abgeschlossen hatte, wurde in Fachkreisen vielbeachtet, zumal sie einen wichtigen Beitrag zur Psychologie des kindlichen Lernens darstellte. Diese Arbeit bildete den Auftakt zu intensiveren experimentellen Forschungen Erdmanns und seiner Schüler in Bonn, von denen vor allem Erich Becher, Jacob Rülf und Johann Baptist Rieffert zu nennen sind. Erdmann war als Logiker stets um eine klare methodische Trennung der Problembereiche der Philosophie und der Psychologie bemüht. Er beschäftigte sich vornehmlich mit dem Zusammenhang psychischer und physischer Phänomene und mit der Apperzeption, wobei er eine dezidierte eigene Theorie des psychophysischen Parallelismus vertrat. Unter Erdmann wurden im Laboratorium des Psychologischen Seminars, das 1901 in "Philosophisches Seminar A" umbenannt wurde, regelmäßig experimentelle Kurse für Anfänger und für Fortgeschrittene abgehalten. Daneben hielt in jedem Semester einer der philosophischen Ordinarien eine Vorlesung in Psychologie.

 

Als Erdmann 1909 nach Berlin ging, wurde als Nachfolger der Wundt-Schüler Oswald Külpe aus Würzburg berufen, der dort die vielbeachtete Schule der "Denkpsychologie" begründet hatte. In Bonn setzte Külpe seine Arbeit mit großem Erfolg fort: Er konnte erheblich höhere Jahresmittel durchsetzen und bekam fünf zusätzliche Räume für experimentelle Arbeiten zur Verfügung gestellt. Wichtige Arbeiten zur Denkpsychologie wurden in Bonn erstellt, Karl Bühler und Otto Selz, der seine "Gesetze des produktiven Denkens" 1912 veröffentlichte, sind insbesondere zu nennen. Nicht nur die Denkpsychologie, sondern auch die kooperative und gesellige Atmosphäre, die die Arbeit Külpes und seiner "Würzburger" auszeichnete, lockte viele Studenten und Gelehrte nach Bonn.Dennoch ging Külpe aufgrund der besseren materiellen Bedingungen schon Ende 1913 nach München.

 

Ihm folgte in Bonn mit Gustav Störring ebenfalls ein ehemaliger Wundt-Schüler. Störring intensivierte zum einen die experimentellen Arbeiten weiter, zum anderen förderte er die medizinische Seite der Psychologie. Der ausgebildete Psychiater hielt regelmäßig Vorlesungen in Psychopathologie. Störrings Hauptarbeitsgebiete waren motivationale Prozesse, das Gedächtnis und die Charakterologie. Er versuchte die harsche Kritik Wundts an der Introspektionsmethode der Würzburger Schule zu beachten, indem er sie in seinen Versuchen zum Willensentschluß nur bei einfachen Problemstellungen anwandte. Störring zählte zwar weder in der Psychologie noch in der Philosophie zu den führenden Gelehrten, aber unter seiner Leitung entstand im Bonner Laboratorium eine Vielzahl von Untersuchungen zu einzelnen pychologischen Forschungsfragen.


Das Institut im Dritten Reich

Nach langen Querelen um die Wiederbesetzung des Störringschen Lehrstuhls berief das Ministerium 1929 Erich Rothacker, der eigentlich keine psychologische Reputaton besaß. Rothacker übernahm die Leitung des Philosophischen Seminars A und trennte das Laboratorium 1931 als eigenständiges "Psychologisches Institut" von diesem ab. Als Co-Direktor des Psychologischen Instituts stellte ihm das Ministerium im gleichen Jahr den Störring-Schüler Siegfried Behn zur Seite. Rothacker bemühte sich hauptsächlich um den Ausbau seiner geistesgeschichtlichen und interdisziplinären anthropologischen Forschungen, wurde aber auch durch sein Buch "Schichten der Persönlichkeit" (1938) bekannt. Insbesondere durch die seinerzeit sehr populäre anthropologische Orientierung zählte Rothacker seit den späten zwanziger Jahren zu den führenden Geisteswissenschaftlern in Deutschland. Die experimentelle Ausbildung überließ er den Assistenten am Institut und Behn, der im Bereich der Ästhetik ("Der deutsche Rhythmus und sein eigenes Gesetz", 1912), der Pädagogik und der Psychologie theoretisch und experimentell arbeitete. 1937 verlor Behn als überzeugter Katholik und Zentrumsmitglied seine alte Philosophieprofessur, die Pädagogik mitbeinhaltet hatte, sowie seine Funktion als Dozent der Pädagogischen Akademie und Mitdirektor des Psychologischen Instituts. Er wurde auf einen rein philosophischen Lehrstuhl versetzt.

 

Kriegs- und Nachkriegszeit

Das Institut wurde bei den Bombenangriffen auf Bonn 1943 nahezu völlig zerstört, 90% der Bücher gingen verloren. Den Wiederaufbau leitete zunächst Behn, nachdem Rothacker, der vielen als ein führender Nationalsozialist der Universität galt, 1946 durch die Militärregierung suspendiert worden war. Schon 1947 wurde er jedoch aufgrund der Änderung der Entnazifizierungskriterien und durch den Einsatz von Kollegen und ehemaligen Studenten wieder in seine Ämter eingesetzt, die er bis zu seiner Emeritierung 1954 innehatte.

Friedrich Sander, der Rothacker in der Institutsleitung nachfolgte, erhielt eine rein psychologischen Professur. Damit wurde ein Prozeß auch strukturell sichtbar, der eigentlich schon seit Mitte des 19. Jahrhunderts andauerte, nämlich die Emanzipation der Psychologie von der Philosophie. Der Ganzheitspsychologe Sander (Theorie der "Aktualgenese") war übrigens der letzte Assistent von Wilhelm Wundt in Leipzig. Auch er war als Nationalsozialist nach dem Krieg aus den Universitätsdienst entlassen, später aber wieder eingestellt worden. In Bonn besetzte er eine "künftig wegfallende Professur" für Psychologie und förderte die experimentelle Seite der Psychologie wieder stärker.

 

Erst sein Nachfolger Hans Thomae, der schon 1938-1939 in Bonn studiert hatte und 1950-1952 als Assistent am psychologischen Institut tätig gewesen war, erhielt einen ordentlichen Lehrstuhl für Psychologie in Bonn, als er 1960 aus Erlangen an den Rhein wechselte. Thomae profilierte sich in Bonn als einer der führenden Persönlichkeits- und Entwicklungspsychologen der Bundesrepublik, nachdem er sich schon mit der Leitung des psychologischen Bereichs der Längsschnittstudie über deutsche Nachkriegskinder (1951-1962) einen Namen gemacht. Am Bonner Institut konnte er mit der gerontologischen Studie "BOLSA" die längsschnittliche Orientierung etablieren. Thomae verstand es außerdem, durch die gelungene Verknüpfung des phänomenologisch-qualitativen mit dem empirischen Ansatz eine adäquate Methode zur Erforschung der "life-span-development" zu liefern, die dem Prozeßcharakter der Persönlichkeit gerecht wird und deshalb in der deutschen Entwicklungspsychologie bis heute maßgebend ist.

 

Wachstum des Instituts in den 60er und 70er Jahren

In den 60er Jahren begann ein Wachstumsprozeß des Psychologischen Instituts, der sich in der Etablierung zusätzlicher Abteilungen zeigte: 1963 durch die Berufung von Adolf Martin Däumling (Klinische und Angewandte Psychologie), 1969 durch die Berufung von Reinhold Bergler (Sozial-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie), 1969 durch die Ernennung von Frau Prof. Dr. Ursula Lehr (Entwicklungs- und Pädagogische Psychologie). Das Profil des Instituts war in dieser Zeit ganz eindeutig durch die Altersforschung und eine praxisorientierte klinische Ausbildung geprägt. Der Wachstums- bzw. Differenzierungsprozeß hat letztendlich zu einer Aufgliederung des Instituts in sechs Abteilungen geführt, die noch heute fortbesteht:

Allgemeine Psychologie: Prof. Dr. Jürgen Bredenkamp (seit 1984).

Klinische und Angewandte Psychologie: Prof. Dr. Oskar B. Scholz (seit 1983).

Sozial-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie: Prof. Dr. Reinhold Bergler (seit 1969 am Institut; 1995 emeritiert; Nachfolger: Prof. Dr. K. C. Klauer), dazu kam 1989 Prof. Dr. Walter Neubauer.

Entwicklungs- und Pädagogische Psychologie: Prof. Dr. Alexander Grob (seit 1999).

Methodenlehre & Diagnostik: Prof. Dr. Georg Rudinger (seit 1974).

Persönlichkeitspsychologie und Psychologische Diagnostik: Prof. Dr. Hermann-Josef Fisseni (seit 1982).

 

Wissenschaftliches Personal und Ausbildungsleistung

In diesen sechs Abteilungen sind zusätzlich tätig: 23 Akademische Räte und wissenschaftliche Assistenten(innen) bzw. Mitarbeiter(innen) und 15 weitere Forschungsassistent(innen) in Drittmittelprojekten. Am Institut für Psychologie studieren heute ca. 600 Studenten im Hauptfach, mehr als 800 im Nebenfach (Magister) und ca. 50 Doktoranden im Hauptfach Psychologie. Fast zwei Dutzend der derzeit an verschiedenen Universitäten tätigen Psychologie-Professorinnen und Professoren sind in den letzten 30 Jahren an der Philosophischen Fakultät Bonn habilitiert worden. Davon können mehr als die Hälfte als "Thomae-Schüler" gelten.

 

Ausstattung

Zur Wahrnehmung seiner Aufgaben in Ausbildung und Forschung verfügt das Institut für Psychologie über eine Fachbibliothek mit über 32.000 Monographien und 90 laufenden Fachzeitschriften, eine Testothek mit über 500 psychologischen Testverfahren, Labors für Optik (Blickbewegungsanlage, Sechs-Kanal-Maxwellian-View-System), Diagnostik und Psychophysiologie sowie einen Beobachtungsraum (inkl. Videoaufzeichnungsmöglichkeit). Computersysteme für Forschung und Lehre, eine Anbindung an das Hochschulrechenzentrum und nicht zuletzt ein Gerätepool aus dem Computer-Investitionsprogramm zur Ausbildung für Studierende stehen zur Verfügung.

 

Forschungsinteressen

Die Forschungsinteressen der am Institut lehrenden Professoren veranschaulichen die Breite des Forschungsspektrums am Institut für Psychologie:

Anwendung der Sozialpsychologie (insbesondere in der Medizin, Psychohygiene, Zielgruppenanalyse und Attraktivitätsforschung), Einstellung und Vorurteil, Führungs- und Kommunikationspsychologie, Psychologie der Mensch-Heimtier-Beziehung (Prof. Dr. Reinhold Bergler).

Lern- und Gedächtnispsychologie, Wahrnehmungs- und Denkpsychologie (Prof. Dr. Jürgen Bredenkamp).

Subjektive Einschätzung eigener Leistungsfähigkeit und Erfassung objektiver Leistungen, 'Interaktive Diagnostik' (Prof. Dr. Hermann-Josef Fisseni).

Selbstkonzeptforschung, Führungspsychologie und Vertrauensforschung (Prof. Dr. Walter Neubauer).

Kognitive Entwicklung, Mathematisch-statistische Modelle für qualitative und quantitative Veränderungsprozesse (Längsschnitt-Designs), Verkehrspsychologie und Technikakzeptanz (Prof. Dr. Georg Rudinger).

Psychobiologische Aspekte dermatologischer und rheumatischer Erkrankungen, Schmerzmessung und Schmerzbehandlung, spezielle Fragen der Vernehmungspsychologie (Prof. Dr. Oskar B. Scholz).

Jugendforschung (Streß und Streßbewältigung, Familienklima und Freundschaftsverhaltens). Bewältigung chronischer Krankheiten im Jugendalter (Prof. Dr. Inge Seiffge-Krenke).

 

Drittmittel

Zur Verfolgung dieser Forschungsziele ist das Institut für Psychologie natürlich auf die Einwerbung von Drittmitteln angewiesen, da der Institutshaushalt (in Relation zur personellen und sächlichen Ausstattung) auch heute über nicht mehr als über umgerechnet 300 Goldmark (Umfang des ersten Institutshaushalts) verfügt. So sind seit dem Umzug des Instituts aus der Stadtmitte (Schloßkirche) in das Universitätsgebäude Römerstraße 164 im Jahre 1983 circa 7 Millionen Mark Drittmittel eingeworben worden, die trotz der starken empirischen und apparateintensiven Ausrichtung der Psychologie zum allergrößten Anteil in die Finanzierung wissenschaftlichen Personals geflossen sind.

Im Grundlagenforschungsbereich werden im Moment vor allem wahrnehmungs- und kognitionspsychologische Projekte gefördert, z.B. über Wahrnehmungstäuschungen, visuelle Mechanismen der Farbwahrnehmung und Farbkonstanz, Urteilsprozesse, Schematheorie, komplexes Problemlösen.

In der anwendungsorientierten Forschung lassen sich zwei Schwerpunkte ausmachen: Anwendung kognitionspsychologischer Erkenntnisse auf Situationen des technisierten Alltages (Mensch-Maschine-Kommunikation: Gestaltung von Benutzeroberflächen im weitesten Sinne) und Gesundheitspsychologie (Auseinandersetzung mit chronischen und dermatologischen Erkrankungen, Rehabilitationsforschung).

 

War am Institut für Psychologie Forschung über 20 Jahre hinweg mit Alternsforschung identisch, so kann man, wie diese drei Schwerpunkte zeigen, von einer Neuorientierung sprechen. Das bedeutet jedoch nicht, daß mit den Traditionen der jüngeren Vergangenheit gebrochen wurde.

 

So ist der Lehrstuhl für Klinische und Angewandte Psychologie eine offiziell anerkannte Weiterbildungseinrichtung, die Diplompsychologen die Möglichkeit bietet, die Weiterbildung in Klinischer Psychologie und Psychotherapie mit Schwerpunkt Verhaltenstherapie zu absolvieren. Darüber hinaus ist in diesem Bereich eine klinisch-psychologische Ambulanz eingerichtet.

 

Die Alternsforschung lebt in einer interdisziplinären Langzeit-Studie des Erwachsenenalters (ILSE) weiter, die in Nachfolge der Bonner Läschnittstudie des Alterns (die 1965 von Prof. Dr. Hans Thomae und Prof. Dr. Ursula Lehr begonnen wurde), in Kooperation mit vier weiteren Zentren (Erlangen-Nürnberg, Heidelberg, Leipzig und Rostock) ein repräsentatives Bild des Alterns im vereinigten Deutschland erstellen will.

 

Das 1989 gegründete Zentrum für Alternsforschung an der Universität Bonn (Proff. Geißler, Denk, Fürstenberg, Linke, Rudinger) bietet dafür die interdisziplinäre Infrastruktur. Der Weg zur Kooperation mit den 11 Mitgliedsstaaten der EG ist durch entsprechende Workshops bereits geebnet.

 

Die europäische Dimension hat vor allem auch in den genannten Forschungen zur Mensch-Maschine-Kommunikation ein starkes Gewicht: Mehrere Projekte werden im Rahmen der Programme ESPRIT bzw. RACE gefördert. Das Institut für Psychologie der Universität Bonn ist bereit und in der Lage, seinen Beitrag für die Bemühungen der Universität Bonn zu leisten, die Wissenschaftsstadt Bonn Wirklichkeit werden zu lassen.