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Prof. Dr. Georg Rudinger

Biographie, Forschung und Publikationen

Georg Rudinger Sprechstunde: nach Vereinbarung

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Biographie

Persönliche Daten

Georg Rudinger wurde am 21. Juni 1942 (mit Überzeugung Sternzeichen Zwillinge) in Leipzig geboren, ist seit 1965 verheiratet und Vater zweier Kinder.

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Ausbildung und beruflicher Werdegang

Vom Mai 1974 bis Ende Juli 2010 war Georg Rudinger Professor für das Fach Psychologie am Institut für Psychologie der Universität Bonn, Abt. Methodenlehre, Diagnostik und Evaluation. Er kann auf mehr als 40 Jahre Tätigkeit an der Universität zurückblicken. Im März 2012 liegt das Abitur am humanistischen Kaiser-Karls-Gymnasium in Aachen  50 Jahre zurück. Seit Mitte 2011 ist er Geschäftsführender Gesellschafter der uzbonn GmbH - Gesellschaft für empirische Sozialforschung und Evaluation.

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Forschungsaufenthalte und Gastprofessuren

Georg Rudinger nahm Gastprofessuren an der Pennsylvania State University (1987), an der Universität Genf (1988/89), an der Universität Leipzig (Wilhelm-Wundt Professur, 1990) sowie an der Universität Leiden (1995) wahr. Längere Forschungsaufenthalte führten ihn u.a. an die Temple University, Philadelphia und die UCLA.

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Universitäre Aktivitäten und Positionen

Georg Rudinger war sechseinhalb Jahre (2000-2006) Dekan der Philosophischen Fakultät der Universität Bonn. Im Zuge der Strukturreform der Philosophischen Fakultät gründete er 1999 das Zentrum für Evaluation und Methoden (ZEM) und im Jahre 2002 das Zentrum für Alternskulturen (ZAK), dessen Sprecher er bis 2013 ist. 

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Sport und Medien

Georg Rudinger erhielt als Medienmacher (1969-1978 Freelancer beim WDR) 1973 den Gruner+Jahr-Preis für Media-Forschung. Seit 2005 ist er als Schwimmer Mitglied des Bonner Universitäts-Triathlon-Teams.

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Forschungsbereiche mit ausgewählten Projekten

Forschungsbereiche von Georg Rudinger sind primär

Eine Vielzahl von Projekten aus den Bereichen 

haben diese im Laufe der Jahrzehnte ergänzt. Seit 1975 sind in diesen Forschungsbereichen auch internationale Sommerschulen, Workshops, Kongresse und Tagungen ausgerichtet worden

Statistische Modelle, Methoden, Surveys, Diagnostik und Evaluation

  • 2010-2015 Healthy Campus mit G.Predel; Rektorate der Universität Bonn und der Sporthochschule Köln
  • 2007-2009 Gesundheitskompetenz - Modellentwicklung und Validierung mit Renate Soellner (FU Berlin) im Schwerpunktprogramm: "Kompetenzmodelle zur Erfassung individueller Lernergebnisse und zur Bilanzierung von Bildungsprozessen"; DFG
  • 1984-1987 ANAKONDA: Analyse kategorialer, ordinaler, nicht-metrischer Daten: G. Rudinger, J. Henning (Bremen) & R. Schmitz-Scherzer (Kassel); DFG

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Entwicklungspsychologie über die Lebensspanne

  • 2010-2012: DNR: Deutsche Nachkriegskinder: Revisited mit M. Reuter und W. Maier; Mittel aus 4. Intrauniversitärer Ausschreibung zur Vorbereitung eines Verbundforschungsantrags
  • 2005-2006 Lebensverlängerung und Verlangsamung des menschlichen Alterns: Individuelle Einschätzung, gesellschaftliche Auswirkung, ethische Analyse und normative Beurteilung mit Michael Fuchs (Institut für Wissenschaft und Ethik – IWE); NRW–Exzellenzwettbewerb “Geisteswissenschaften gestalten Zukunftsperspektiven”
  • 1994-1999 EXCELSA: Cross-European Longitudinal Study of Ageing mit H. Schroots (Amsterdam), R. Fernandez-Ballesteros (Madrid) & Wissenschaftlern aus weiteren sieben EU-Staaten; EU, DFG

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Technik, Neue Medien, Mobilität (und Alter)

  • 2011-2013  AGE-V3 - Verkehrsbezogene Eckdaten und verkehrssicherheitsrelevante Gesundheitsdaten älterer Verkehrsteilnehmer mit dem Institut für Arbeitsphysiologie an der Universität Dortmund (IfADo), Projektgruppe „Altern und ZNS-Veränderungen” (Prof. Dr. Falkenstein); Bundesanstalt für Straßenwesen
  • 2009-2012 MOBIL2030: Mobilitätskultur in einer alternden Gesellschaft -Szenarien für das Jahr 2030; VolkswagenStiftung
  • 2001-2004 STELLA: Sustainable Transport in Europe - Links and Liaisons to America; u.a. mit P. Nijkamp (Amsterdam); EU, 5. Rahmenprogramm

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Wissenschafts- und Geistesgeschichte

  • 2009-2013 Geschichte der Psychologie in Bonn mit R. Stöwer und B. Schlöder
  • 2005-2006 Theodosius Schoepffers Gerontologia seu Tractatus de jure senum (1705): Der vergessene erste Traktat zur ‚Gerontologie‘ im Spannungsfeld der Altersbilder von der Antike über die frühe Neuzeit bis zur Gegenwart mit M. Laureys, W. Schmitz, M. Schmoeckel, K.A. Neuhausen, D. Schäfer; NRW-Förderprogramm "Geisteswisenschaften gestalten Zukunftsperspektiven"
  • 1999-2002 Leben und Werk Erich Rothackers; DFG; Thyssen-Stiftung (Teilprojekt mit K. Hildebrand)

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Wissenschaftsmanagement und Tagungen

  • 2010 Erste Bilanztagung der  Forschungsinitiative “Individuelle und gesellschaftliche Perspektiven des Alterns”: Perspektiven des Alterns im Spiegel des demografischen Wandels – Erkenntnisse der Wissenschaft für Gesellschaft und Politik; VolkswagenStiftung
    Link zur Tagung "Alternsperspektiven" auf UniBonnTV
  • 2010 ZEM-Tagung: Die Rolle von Umfragen in der empirischen Politikberatung; Zentrum für Evaluation und Methoden
  • 1987 International Conference in Honour of Gustav Theodor Fechner: Developments in Psychophysics, mit R. Mausfeld; DFG

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Publikationen

Bücher: monographisch und ediert

  • Becker, A., Neuhausen, K.-A., Laureys, M. & Rudinger, G. (Hrsg.) (2011).Theodosius Schoepffers Gerontologia seu Tractatus de jure senum: Kulturwissenschaftliche Studien zu einem vergessenen Traktat über das Recht alter Menschen. Super alta perennis. Studien zur Wirkung der Klassischen Antike, Bd.5. Bonn University Press. Göttingen: V&R unipress.
  • Rudinger, G. & Kocherscheid, K. (Hrsg.) (2011). Ältere Verkehrsteilnehmer – gefährlich oder gefährdet? Applied Research in Psychology and Evaluation 5. Bonn University Press. Göttingen: V&R unipress.
  • Rudinger, G. & Hörsch, K. (Hrsg.) (2009). Self-Assessment an Hochschulen: Von der Studienfachwahl zur Profilbildung. Applied Research in Psychology and Evaluation 4. Bonn University Press. Göttingen: V&R unipress.
  • Rudinger, G., Hörsch, K. & Krüger, Th. (Hrsg.) (2009). Forschung und Beratung – Das Zentrum für Evaluation und Methoden.  Applied Research in Psychology and Evaluation 3. Bonn University Press. Göttingen: V&R unipress.
  • Rudinger, G. & Hörsch, K. (Hrsg.) (2009). Umsetzung von Evaluationsergebnissen: Theorie und Praxis. Applied Research in Psychology and Evaluation 2. Bonn University Press. Göttingen: V&R unipress.

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Im Druck

  • Pottgießer, S., Kleinemas, U., Dohmes, K., Spiegel, L., Schädlich, M. & Rudinger, G., (erscheint 2012). Profile von Senioren mit Autounfällen (PROSA). Berichte der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt), Mensch und Sicherheit, Heft M…. Bremerhaven: Wirtschaftsverlag NW.
  • Rudinger, G. (erscheint 2012). Mobilität, Verkehr und Infrastruktur. BAGSO-Nachrichten, 02/2012.
  • Rudinger, G. (erscheint 2012). Ältere Verkehrsteilnehmer - gefährlich oder gefährdet? BAGSO-Nachrichten, 03/2012.
  • Rudinger, G.  & Engin, T. (erscheint 2012). Kreativität im Alter, technologische Entwicklungen und Partizipation. In A. Kruse (Hrsg.), Kreativität und Medien. Heidelberg: Universitätsverlag Winter.

2010ff

  • Krüger, T. & Rudinger, G. (2012). Rektor und Wissenschaftsminister des Jahres 2012. Forschung & Lehre, 3/12, 216-219.
  • Rudinger, G. & Kocherscheid , K. (2012). Infrastruktur  und Verkehr. In  H.-W. Wahl, Tesch-Römer, C. & Ziegelmann, J.P. (Hrsg.), Angewandte Gerontologie - Interventionen für ein gutes Altern in 100 Schlüsselbegriffen (S. 576-581). Stuttgart: Kohlhammer.
  • Rudinger, G. (2010). Längsschnittstudien. In: H.Holling & B. Schmitz (Hrsg.), Handbuch Statistik, Methoden und Evaluation. Handbuch der Psychologie, Band 13 (S. 212-223). Göttingen: Hogrefe.
  • Rudinger, G., Becker, A., Jansen, E., Neuhausen, K.A.. & Schmitz, W. (2010). Kultureller Aspekt des Alterns - Theodosius Schoepffers Gerontologia seu Tratctatus de jure senum (1705). In: A. Kruse (Hrsg.), Leben im Alter - Eigen- und Mitverantwortlichkeit in Gesellschaft, Kultur und Politik (S. 83-95). Akademische Verlagsgesellschaft: Heidelberg.
  • Rudinger, G. & Poppelreuter, S. (2010 ). Elderly and transport. In K. Button, H. Vega & P. Nijkamp (Hrsg.), A dictionary of transport analysis. Edward Elgar Publishing Ltd:  Cheltenham, UK, Northampton, MA. USA. 

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2000-2009

  • Soellner, R., Huber, S., Lenartz, N. & Rudinger, G. ( 2009). Gesundheitskompetenz – ein vielschichtiger Begriff. Zeitschrift für Gesundheitspsychologie 17(3), 105-113.
  • Rudinger, G. & Stöwer, R. (2008). Spundflasche, Miller, Rudzki, Turek, Morlock, die Walters, die Liebrichs: Vertragsspieler im Nachkriegsdeutschland. In: U. Baumann & D. Dahlmann (Hrsg.), Kopfball, Einwurf, Nachspielzeit: Gespräche und Beiträge zur Aktualität und Geschichte des Fußballs (S. 65-84). Essen: Klartext.
  • Rudinger, G. & Stöwer, R. (2008). Die Psychologie an der Universität Bonn im Nationalsozialismus. In: Th. Becker (Hrsg.), Zwischen Diktatur und Neubeginn: Die Universität Bonn im „Dritten Reich“ und in der Nachkriegszeit (S.159-184). Bonn University Press. Göttingen: V&R unipress.
  • Rudinger, G. & Jansen, E. (2005). Technik, Neue Medien und Verkehr. In: S.H. Filipp & U. Staudinger (Hrsg.), Entwicklungspsychologie des mittleren und höheren Erwachsenenalters, Enzyklopädie der Psychologie, Themenbereich C Theorie und Forschung, Serie V Entwicklungspsychologie, Bd.5 (S. 560-593). Göttingen: Hogrefe.
  • Rudinger, G., Donaghy, K. & Poppelreuter, S. (2004). Societal trends, mobility behaviour and sustainable transport in Europe and North America: The European Union network STELLA. European Journal of Ageing, 1 (1), 95-101.
  • Rudinger, G. & Rietz, C. (2001). Structural equation modeling in longitudinal research on aging. In W. Schaie und J. Birren (Hrsg.), Handbook of Aging (pp.29-52). San Diego: Academic Press.

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1990-1999

  • Stapf, K.H., Holte,H. Espey, J., Neuf, H. & Rudinger, G. (1999) Security, trust, and risk perception: Some psychological aspects. In G. Müller & K-H. Stapf (Hrsg.), Multilateral Security. Bd. 3 Technology, Infrastructure, Economy (S. 31-47). Bonn: Addison-Wesley.
  • Kruse, A. & Rudinger, G. (1997). Lernen und Leistung im Erwachsenenalter. In F. Weinert & H. Mandl. (Hrsg.), Psychologie der Erwachsenenbildung. Enzyklopädie der Psychologie, Themenbereich D, Praxisgebiete, Serie I Pädagogische Psychologie, Bd. 4, (S. 45-85). Göttingen: Hogrefe.
  • Rudinger, G., Espey, J., Neuf, H. & Paus, E. (1994). Aging and modern technology: How to cope with products and services. In J. Snel & R. Cremer (Hrsg), Work and aging: A European perspective (pp. 163-172). London: Taylor & Francis.
  • Rudinger, G. & Thomae, H. (1990). Coping, life adjustment and life satisfaction: Findings from the Bonn Longitudinal Study of Aging (BOLSA). In P.B. Baltes & M. Baltes (Hrsg.), Successful aging: Perspectives from the social sciences. New York: Cambridge University Press.
  • Rudinger, G. & Wood, P.K. (1990). N's times and number of variables in longitudinal research. In D. Magnusson & L. Bergman (Hrsg.), The quality of data in longitudinal research. New York: Cambridge University Press.

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1980-1989

  • Henning, H.J. & Rudinger, G. (1985). Analysis of qualitative data in developmental psychology. In J.R. Nesselroade & A. von Eye (Hrsg.), Measurement and social change: Explanatory analysis. Orlando, FL: Academic Press.
  • Rudinger, G. (1985). Prozess-Analysen. In Th. Herrmann & E.D. Lantermann (Hrsg.). Persönlichkeitspsychologie - Ein Handbuch in Schlüsselbegriffen. München: Urban & Schwarzenberg.
  • Rudinger, G. & Dommel, N. (1985). An example of convergent and discriminant validation of personality questionnaires. In A. Angleitner & J. Wiggins (Hrsg.), Personality assessment via questionnaires. Berlin, New York: Springer.
  • Rudinger, G. (1981). Tendenzen und Entwicklungen entwicklungspsychologischer Versuchsplanung. Psychologische Rundschau, 22, 118-136.
  • Rudinger, G. & Rüppell, H. (1980). Quantitative changes in cognitive development: Description, measurement and theoretical explanation. In R. Kluwe & H.Spada (Hrsg.), Developmental models of thinking. New York: Academic Press.

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1969-1979

  • Rudinger, G. (1978). Erfassung von Entwicklungsveränderungen im Lebenslauf. In H. Rauh (Hrsg.), Jahrbuch für Entwicklungspsychologie (Bd. 1/1979). Stuttgart: Klett-Cotta.
  • Rudinger, G. (1973). Intellectual de-differentiation and deficit with age - artifacts? Gerontologia, 19, 253-262.
  • Rudinger, G. & Feger, H. (1970). Die Beurteilung formaler Persönlichkeitsmerkmale durch Rating-Skalen: Eine Generalisierbarkeitsstudie. Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie, 2, 96-112.
  • Lehr, U. & Rudinger, G. (1969). Consistency and change in social participation in old age. Human Development, 11, 255-267.

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Forschungs- und Kongreßberichte, podcasts, Pressemeldungen, Interviews

  • Rudinger, G. & Kruse, A. (1997).  Projekt BIAS – Bilder des Alters und Sozialstruktur. Abschlußbericht „Altersbilder“  zum Forschungsprojekt im Auftrag des Bundesministeriums für Famile, Senioren, Frauen und Jugend. Geschäftszeichen 314-1720-317/10. Bonn, Heidelberg.
  • Rudinger, G. (1996). Die Netzwerk-Metapher in der Neurobiologie, den Kommunikations- und Sozialwissenschaften. Focus Magazin: Focus Dialog 3/96, München: Focus-Magazin Verlag.
  • Rudinger, G. (1978, 1984 2. Aufl.). Zur Entwicklung kognitiver Fähigkeiten: Ergebnisse aus der Bonner Gerontologischen Längsschnittstudie. Berichte aus dem Psychologischen Institut der Universität Bonn, Nr. 18. (383 Seiten)

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