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Kurzprofil der DFG-Studie

Das aktuelle Projekt stellt eine Fortsetzung des bereits seit 2009 laufenden Projektes dar. Ausführliche Informationen zum bisherigen Projekt finden Sie hier.

 

Der Schwerpunkt des aktuellen Projektes liegt auf der Nachverfolgung der Genese der Fähigkeit zum stereoskopischen Sehen im ersten Lebensjahr. Die einzelnen Fragestellungen werden sowohl im Querschnitt im Alter von vier bis acht Monaten als auch im Längsschnitt an Säuglingen im Altersbereich zwischen 6 und 18 Wochen untersucht.

Ein weiteres Anliegen der Studie ist ein empirischer Vergleich zwischen der klassischen Präferenzmethode und der „forced-choice preferential looking (FPL)“-Technik. Dieser Methodenvergleich wurde erstmals in der letzten Projektphase durchgeführt. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die FPL-Methode sensitiver als die CNP-Methode ist.

Der Stereoeffekt wird mittels eines autostereoskopischen Monitors erzeugt. Dieser Monitor verfügt über ein Trackingsystem, um den stereoskopischen Effekt an die Position des Babys anzupassen. Informationen zu dem Monitor finden Sie unter www.seefront.com.
 

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