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Kurzprofil der DFG-Studie zur Entwicklung des stereoskopischen Sehens im Säuglingsalter

Seit 2009 wurde in von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Studien die Genese der Fähigkeit zum stereoskopischen Sehen im ersten Lebensjahr nachverfolgt.

Der Stereoeffekt wird mittels eines autostereoskopischen Monitors erzeugt. Dieser Monitor verfügt über ein Trackingsystem, um den stereoskopischen Effekt an die Position des Babys anzupassen. Informationen zu dem Monitor finden Sie unter

http://www.seefront.com/start/

Abschlussberichte finden Sie hier:

Forschungsvorhaben Psychophysikalische Untersuchung der Überlagerungshypothese sowie der Sensitivität für Zufallspunktestereogramme bei Säuglingen" / KA 1123/10-1. Berichtszeitraum: 1. Januar 2010 bis 31. Januar 2013

Abschlussbericht KA 1123/10-1

Kurzversion Abschlussbericht KA 1123/10-1 / Elterninformation

Forschungsvorhaben „Psychophysikalische Untersuchung der Sensitivität für Disparitätsinformationen sowie der Wahrnehmung von 3D subjektiven Konturen im ersten Lebensjahr" / KA 1123/10-2. Berichtszeitraum: 1. Mai 2014 bis 31. Mai 2018

Abschlussbericht KA 1123/10-2

Kurzversion Abschlussbericht KA 1123/10-2 / Elterninformation

 

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